Herzlich Willkommen!

Ein ganz herzliches Willkommen bei der privaten homepage ...

"Ein Elo kommt selten allein!"*

Ü

 

  

Mitteilung!

Ich bitte um Euer Verständnis, wenn sich in den nächsten Monaten die Seiten verändern. Die Seiten werden neu strukturiert und informativer.

I would ask for your understanding if the pages will change in the next month.  The page gets a new structure and also more information.

 

"Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit."

Albert Schweitzer

"Die Welt kann verändert werden. Zukunft ist kein Schicksal."  

Robert Jungk, Zukunftsforscher

❤️

Besonders danke ich allen immer mehr werdenden ehrenamtlichen Menschen, die neben Familie und Beruf sich unermüdlich Tag mit viel Herz und Engagement einsetzen und die Welt dadurch tatsächlich besser machen - deren Engagement ist nicht hoch genug zu schätzen!

Ohne Euch alle würden noch mehr Tiere unsäglich leiden. Auch bei uns gibt es nach wie vor immer noch kein Tierheim, keine Wildtierstation in der Umgebung! Ohne ehrenamtliche Helfer allerorts würde das von Jahr zu Jahr immer dünner werdende System zum Thema 'Hilfe für ausgesetzte Haustiere, Hilfe für hilfsbedürftige Wildtiere, realistsche und auf Fakten basierende Aufklärung gegen mittelalterliche Panikmache  (z. Z. Wolf und Waschbär sowie Dauerbrenner Fuchs...) zusammenbrechen. Das Elend wird leider immer grösser...

Jeder ist daher wichtig und Jeder wird gebraucht auf seine persönliche Art, um positive Veränderungen in unserem Tier-, Arten- und Naturschutz, Jagdrecht, Massentierzucht zu erreichen! Jeder Einsatz verursacht bereits Veränderung!

Tiere sind ein Spiegelbild unserer Seele und ein erster für alle sichtbarer Gradmesser, wie sozial fortschrittlich eine Gesellschaft tatsächlich ist (Teilzitat Gandhi). Ein Fortschritt ohne Herz ist zum Scheitern verurteilt, immer - das lehrt uns die Vergangenheit! Jedoch allein Herz und Engagement reichen nicht für maßgebliche Veränderung - ohne eine gute Kommunikation kommt man nicht weit und tritt auf der Stelle.

 

"Die Idee, dass manche Leben ewiger wert sind, ist die Wurzel allen Übels dieser Welt!"  Dr. Paul Farmer, amerik. Anthropologe und Physiker

 

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt!" Gandhi

 

heart

Seit dem Start 16.1.2008 hatten wir 67703 neue Besucher. Viele davon besuchen uns regelmäßig. Dafür Danke - wir freuen uns wirklich sehr darüber!

   

"Die ganze Welt ändert sich nicht, wenn ein Lebewesen gerettet wird...

  

...doch für dieses EINE ändert sich seine ganze Welt!"

heart

     

Bitte lest vor dem Stöbern unbedingt die Seite

"Wichtige Hinweise!"

...bevor nur allein aufgrund der Bilder ein vorschnelles Urteil gebildet wird oder fatalerweise sogar etwas falsch nachgeahmt wird! 

Vielen Dank dafür!

        

heart

Kurzer Hintergrund zur Entstehung dieser homepage

Im Juni 2007 kam Findus zu uns, ein Hund der Rasse Elo. Kurze Zeit später fand ich eine verletzte 4 Wochen alte Rabenkrähe, welche wir Rudi nannten. Findus wuchs mit Rudi auf und wir konnten einzigartige Momente zwischen den beiden erleben, bis Rudi erfolgreich ausgewildert wurde und im Folgejahr mit Partner zurückkam ...

 

Das Miteinander und die von mir unbeeinflusste Verständigung der beiden war so berührend und wundervoll, daß ich dieses unbedingt festhalten musste und mit einer neuen Leidenschaft begann: dem Fotografieren. Kurze Zeit später kam Jagdhund-Mix Wumpi dazu...

 

Der Auslöser für die Entstehung diese homepage war aber der inzwischen volljährige (!) Moritz! Er sollte über die Distanz, die uns trennte, über die Entwicklung von Findus und Wumpi ständig informiert bleiben.

Danke Mo, für die wirklich tolle Zeit mit Dir und diese Idee! 

Als Moritz die Seite dann damals seinen Schulkameraden im Internet-Unterricht zeigte, kam der Gedanke dazu, dass ich mit diesen Geschichten auch andere Kinder oder Jugendliche berühren könnte, sich gute Gedanken somit fortpflanzen, der Blick auf unsere Mitgeschöpfe verändert und zum Handeln motiviert wird. Aufgrund Nachfragen gehe ich jetzt ebenfalls weiter unten auf meine Ansicht in der Verständigung mit allen Tieren ein.  

Beschäftigt man sich aufgeschlossen und neugierig mit Tieren, kann man viel über Verhalten, Lebensweise und Kommunikation lernen. Und als beste Zugabe gibt es täglich eine Menge an Zuneigung, Liebe, Freude, positive Erlebnisse und Lachen! Mein persönlicher Rat und Erfahrung ist, sich mehr auf das einzelne vielschichtige Individuum, als auf Bücher zu konzentrieren, die gerade Tiere häufig nur in wenige Verhaltens-Schubladen einordnen, die man bei weniger Kenntnis häufig übernimmt. Das Tier selber ist jedoch unser bester Lehrmeister, weist den Weg und Bücher helfen.

   

Auch wenn sich diese homepage ausschließlich um Tiere dreht, möchte ich hier humorvoll aber durchaus ernst sagen:  "Ich bremse selbstverständlich auch für Menschen!" und unterstütze Hilfsprojekte. Um sich zu engagieren, muss man sich nicht weit umschauen - leider.

Das Verstehen unter den verschiedenen Tierarten, die Tierfreundschaften sowie nur einige der stets erfolgreichen Auswilderungen sind auf den folgenden Seiten über die letzten 10 Jahre dokumentiert, wo hier nur ein Bruchteil zu sehen ist - 100.000 Bilder. Diese Seiten sind rein informativer Natur aus meiner Sicht, aufgrund lebenslangen Erfahrungen und Beobachtungen unzähliger Tierarten. Aus zeitlichen Gründen fehlen noch einige ganz besondere Geschichten ab 2015. Auch dies sind längst nicht alle, das würde diese Homepage nochmehr überfüllen.... Hole dieses baldmöglichst nach...

 

Findus und Wumpi unterstützen mich dabei tatkräftig, kennen unsere häuslichen Friedensregeln und - ja! - auch meine persönliche Einstellung und sorgen so von Anfang an,  dass diese auch jeder einhält (hier Taube Hope, erschöpfte Brieftaube, die nach 2 Wochen wieder selbstständig aufbrach und zu ihrem Schlag zurückflog, mehr auf ihrer Seite). Sie sind nicht nur echte Familienmitglieder, sondern haben sich auch zu tollen Komikern (Jawohl!) und Dolmetschern entwickelt. 

  

...und springen auch mal als Nanny für die Katzenbaby's ein, wenn kein Spielpartner im Haus ist. Dazu haben die älteren Katzen einfach keine Lust...

   

...die beiden sind einfach super! 

Wie damals Rexi, Fly und Winni!

Mit der Natur, Wildtierrettung und Zusammenhängen beschäftige ich mich aus reinem unermüdlichem Interesse und einem nicht erklärbaren inneren Drang bereits lebenslang - seit fast 50 Jahren. An hilfsbedürftigen Lebewesen, gleich welcher Art oder Größe konnte ich noch nie vorbeigehen. Noch heute bewundere ich das Kleinste in seiner Perfektion. Haus- und Wildtiere aller möglicher Arten begleiteten mich ständig und ich lasse auch sonst keine Gelegenheit zum Sammeln von Erfahrungen aus. Mich hat schon immer interessiert, was in ihnen so vorgeht und ich wollte es wirklich verstehen. Dabei habe ich mich im Laufe meines eigenen Älterwerdens immer mehr darauf konzentriert, was in deren Köpfen vorgeht, wie sie sich wirklich fühlen, und nicht was Menschen auf verschiedenste Arten und Weisen in sie hineininterpretiert haben oder wie man sich ihnen gegenüber zu verhalten hat. Ich habe mir früh meine eigene Meinung gebildet, welche sich im Laufe der Jahre vertieft und besonders in den letzten Jahren verfestigt hat.  So hat sich dann ein verlässliches Bauchgefühl/ Intuition entwickelt, welcher ich mittlerweile vorrangig vertraue. Mich interessiert, was will es,  was braucht es wirklich zum Wohlfühlen, wie lebt man entspannt und ohne Ärger und Stress gut miteinander zusammen und hat selber dadurch größtmöglichen Freiraum.

Aufgrund unserer immer kleiner werdenden Welt, der schnell voranschreitenden Schrumpfung der wirklichen "Wildnis" bei uns in Deutschland ist genau das unter anderem von entscheidender Bedeutung: Einen Weg zu finden zu einem friedlichen Miteinander und dazu gehört zwingend ein Umdenken zu der Sicht und Darstellung unserer Wildtiere, wie sie uns immer wieder präsentiert werden: Unberechenbar, instinktgesteuert, gefährlich, beißwütig, angriffslustig. Mit einer richtigen Kommunikation (= gegenseitigen Verständigung und Verstehen) und gewissen angepassten Maßnahmen ist ein direktes friedliches Miteinander sehr gut möglich!

Wildtiere sind keine Haustiere und sollen es auch sicher nicht werden!

Aber: Auch fremde Haustiere kann man nicht einfach streicheln, ohne oftmals gebissen oder böse gekratzt zu werden! Nicht jeder Hund, jede Katze ist friedlich!  Wildtiere sind aber auch nicht in der Art gefährlich, wie immer allgemein so dargestellt werden! Man kann seinen Hunden - im übrigen allen Hunden - beibringen, eben nicht das Igelkind, das Vogelbaby, das Iltiskind, welches ohne unser Wissen den Garten durchstreift zu beißen oder zu zerfetzen! Aber nur mit einer entsprechenden Einstellung, die nicht zwangsläufig der meinen gleichen muss. Denn genau das ist überall Realität - diese direkte Nähe zu Wildtieren aller Arten und die Gefährdung durch unsere und sicherlich auch unserer Haustiere. Aktuell wird meist selbst bei den unnötigsten Fällen der Jäger gerufen, das Wildtier fix abgeschossen oder in Fällen gefangen und dann getötet. Verhindern lässt sich das sicher nicht immer, aber deutlich verringern - eben mit einer veränderten Sicht auf unsere Mitgeschöpfe und sehen der Möglichkeiten, statt immer nur der Gefahren! Andere Länder machen es bereits mit deutlich "gefährlicheren" Tieren vor und sind im friedlichen Miteinander Vorreiter! Mit einem gehörigem Respekt, aber Angstlosigkeit und Lösungsfindung! Durch die gesamte Bevölkerung - von jung bis alt.

Auch unter anderem dafür soll diese Seite stehen. 

Geht es dem Tier gut, ist es zufrieden, dann kam diese Freude immer unmittelbar auf mich zurück - ein unbezahlbares kostbares Stück Lebensglück und -energie - ein besseres Hobby kann ich mir nicht vorstellen. Und mit Beginn des Schnorchelns, leider aufgrund abgeschüttelter Wasserscheuheit erst ab Mitte 30, wurde die Neugier auch ausgeweitet unter Wasser.

 

      

          

         

Über 30 Jahre Erfahrung mit intensiver Pferde- und Reiterausbildung kommen als wertvoller Erfahrungsschatz dazu. Dabei habe ich mich neben der Turnierreiterei hauptsächlich mit echter Vertrauensbildung bei Reiter und Pferd, Problempferdeausbildung und Anreiten von Jungpferden beschäftigt. Reiten lernte ich zuerst ohne Sattel und Zaumzeug, nur mit Strick um den Hals des Ponies - auch ausreitend. Aufgrund dieser ganzen Erfahrungen weiß ich: 

 

Das Zentrum des Miteinanderlebens ist

eine gute Kommunikation und Vertrauen!

 

 

Mein Verständnis in der Verständigung zum Tier sowie auch Tiere untereinander:*

Achtung! Bitte niemals einfach auf Mütter mit Kind losstürmen! Das endet böse! Hier hat die Mutter von sich aus mit mir Kontakt aufgenommen und lange bei mir verweilt, als ich mich 30 min beobachtend in das Gehege gesetzt habe. Niemals deren Jungtiere anfassen! Mehr dazu folgt jetzt... - HABT BITTE IMMER RESPEKT VOR DEM GEGENÜBER! -

 

Dieses ist KEINE Anleitung zum Umgang mit Tieren (Fernanleitungen ohne vor Ort erleben aller Beteiligten sind nicht besonders hilfreich, da bei Problemstellungen immer 2 oder auch mehr beteiligt sind. Auch durch Ferngespräche kann man nur an der Oberfläche kratzen.)), sondern dies ist nur meine Sicht in der Art der Verständigungen mit allen Tieren! Wenn man hierdurch vielleicht eigene Erlebnisse einmal überdenkt oder Probleme hinterfragt und selber neue Erkenntnisse erlangt, die die Beziehungen vereinfacht oder intensiviert, dann freue ich mich darüber.

Tiere sind sehr intelligent, haben wie wir eine Seele und sind in ihren Empfindungen, Verhalten und Verständigung wie wir Menschen, nur in Verständigung und Verhalten eben auf ihre eigene artspezifische, arttypische Weise. Wir Menschen reagieren und empfinden auch nicht alle in dergleichen Art und Weise oder fühlen gleich, Weiß man und beachtet dieses, kennt diese Unterschiede, dann kann man sich gut und leicht einfühlen, die Signale richtig deuten.

Tiere müssen mit ihrem Misstrauen oder Vorsicht den unbekannten Gegenüber Mensch, dessen Sprache sie nicht sprechen, dessen Signale sie erst nicht deuten können und mit dem auch oftmals sogar schon schlechte Erfahrungen verknüpft sind auch erstmal einmal kennenlernen. Und das kann unter Umständen dauern, man braucht dazu Gelassenheit, Geduld und Umsicht. 

Man kann sich das so vorstellen, als wenn Menschen unterschiedlicher Kultur und Sprache aufeinandertreffen. Das gegenseitige Verstehen muss erst beidseitig erlernt werden... manche Menschen lernen es sogar nie, da ihnen einfach der ernsthafte Wille und Überzeugung aus verschiedensten Gründen dazu fehlt. Wenn wir also nicht mit zugänglicher Haltung positiv eingestimmt versuchen hinter diese unbekannte Kommunikation zu kommen, dann bleibt die Tür dazu verschlossen - bei Mensch und bei Tier.  Unter Umständen erfährt man mit falschem entgegengebrachtem Verhalten noch ein Stück davon - das gesamte Verstehen und das gesamte Spektrum, was uns das Tier zeigen könnte, wird jedoch verschlossen bleiben... 

Um hinter Krankheiten zu kommen, muss man eine sehr gute Beobachtungsgabe verfügen und wissen oder einfühlen können, wie sich gewisse Krankheiten äußern und ausdrücken. Bei einem sehr guten Einfühlungsvermögen fühlt man den Schmerz förmlich im eigenen Körper - das ist keine Telepathie sondern ein durch zahlreich Erfahrungen sehr gutes Empfindungsvermögen. Man sieht es dem Tier sogar bereits ohne bewusstes Hinschauen an oder fühlt es förmlich,  da die Krankheiten auch durch Energien und Körperströme im Körper unterschiedlich äußern. Bei unklaren oder schweren Krankheitsbildern ist das Hinzuziehen eines Tierarztes oder anderen Spezialisten zwecks weiterer Diagnose unumgänglich. 

    

Wenn man mit Tieren schnell Vertrauen aufbauen und sie nicht erstmal verschrecken möchte,  dann sollte man ihnen stets und immer mit demselben Respekt entgegentreten, als wenn man auf einen Fremden trifft, den man kennenlernen MÖCHTE. So lernen sich im übrigen auch Tiere untereinander kennen, wenn deren Interesse im Kennenlernen in diesem Moment liegt...neugierig, zurückhaltend und vorsichtig erkunden Sie erst einmal den unbekannten Gegenüber. Die Art des Tieres ist ihnen dabei völlig egal. Das Schema ist gleich im ersten Step.

         

Ändert man seine Einstellung, Tiere als ein minderwertiges, empfindungsarmes dummes Lebewesen zu betrachten, löst man sich besonders von den althergebrachten oft leider falschen "Weisheiten", löst man sich von der Form der Kommunikation rein aus den verschiedensten Techniken und betrachtet man das Tier, als das, was es wirklich ist - ohne zu verniedlichen oder nur auf seine Instinkte zu reduzieren, dann wird man Unglaubliches erleben, sie zeigen ihre wahre Seele sowie volle Persönlichkeit und wahre Zuneigung und Vertrauen, ihre ganze Intelligenz, die diese oftmals nicht typischen Auswilderungen so erfolgreich machen - selbst bei gebrachten fehlgeprägten Arten. Sie können immer von Freund oder Feind unterscheiden. Das ist mein bisher ständiges Erleben...

Natürlich geht dieses nie ohne weniges klares Grenzen setzen von Beginn an  - rein aus purer Zuneigung und Liebe getrieben stößt man früher oder später an Grenzen. Doch erfolgt das liebevoll, aber konsequent, dann entwickelt sich eine verlässliche stabile Partnerschaft, ein stressfreies Zusammenleben und Erleben.

 

Je besser man sich dabei in einen Anderen hineinversetzen kann, umso besser und schneller das Verstehen und die darauf aufbauende Verständigung.

 

  

  

Jedes Tier möchte im Ursprung - genauso wie eigentlich jeder Mensch - doch nur: Ein friedvolles Heim sowie Nahrung, beides den jeweils persönlichen Ansprüchen entsprechend, sowie Liebe, Zuwendung und Respekt. Daher ist es ja so einfach, nach einer guten gelungenen Einstiegs-Kommunikation, dauerhaft friedlich mit den unterschiedlichsten Tieren aller Arten zusammenzuleben. 

 Oder wie seht Ihr das:

Nun gut... an dieser Antwort müssen wir wohl noch feilen!

 

Damit dieses klappt sollten bestimmte Voraussetzungen da sein: eine innere gelassene, klare und offene aufrichtige Haltung, tiefempfindende Zuneigung und ein respektvoller - kein ängstlicher (!) - unvoreingenommener Umgang sowie ständiges Lerninteresse. Denn man lernt diesbezüglich nie aus.  Grundsätzlich muss man sich mit dem typischen Verhalten der Tierart (Fluchttier, Beutegreifer) vorher beschäftigen, da bei falschen Signalen unsererseits dieses direkt zu Flucht- oder Aggressionsverhalten führen kann. Allein ein bereits falscher Augenkontakt kann ungewollte   Reaktinen auslösen. Selbst durch den bewussten durch Nichteinsatz Augenkontakt können wir sehr viel kommunizieren. Unsere Art des Augenkontaktes und unsere Bedeutung dieser Signalgebung richtig zu deuten und auszuhalten, muss das Tier im Laufe der Zeit erst lernen, genauso wie natürlich umgekehrt.

 

Versteht uns das Tier durch falsches Kommunikation/Verhalten nicht, dann kann es natürlich auch für uns böse und schmerzhaft oder im schlimmsten Fall auch tödlich enden (Bild unten, eine verständliche Reaktion aufgrund eines unverschämten Verhaltens eines unerhört frechen Besuchers ;). Das Tier reagiert in seiner Sprache verständlicherweise durch: Bisse, Tritte, Kratzen oder Gift! Wie soll sich das Tier uns denn sonst mitteilen, wenn seine vorher gegebenen Signale und Hinweise von uns nicht verstanden und respektiert werden? 

 

Versteht man sich richtig, dann kann der Spaß beginnen ;)

 

      

Das war es eigentlich schon...  

 

 

Jetzt noch einige nüchterne fachliche Hintergründe eines Kommunikationsprozesses:*

  

Kommunikation erfolgt durch viele Signale: Mensch und Tier: Hörbare und unhörbare Geräusche (Sprachvokabel), bewusst gegebene Zeichen und Signale, winzigste unbewusste Körperreaktionen aller Art, biochemische/ hormonelle Prozesse (kann man bewusst und auch unbewusst riechen und auch schmecken, über Haut aufnehmen/empfinden) und elektromagnetische Energiefelder (kann man erspüren/fühlen, je besser die eigene Sensorik entwickelt ist, umso besser das Deuten und Erspüren über Haut, Körperteile, Gehirnströme). Bei Tieren kommen als weitere Kommunikationssignale bewusste Farbwechsel der Haut, bewusstes Ausstoßen von Duft(Stink)stoffen, Absondern von giftigen oder ungiftigen Körpersekrete und Schleimstoffe dazu. Glücklicherweise verständigen sich die wenigsten Tiere mit ständigen hörbaren Lautsignalen, wie z. B. Wellensittiche oder eine Gruppe Stare. Es wäre bei uns sonst lauter, als auf jedem Schulhof in der Pause... Wir können für diese Stille vieler Tiere sehr dankbar sein, sollten das aber nicht mit Dummheit oder Einfachheit von Tieren verwechseln. Lautäusserungen (Sprechen) erfolgen meist auf verschiedene für uns oft nicht hörbare Frequenzen. Manchmal überlagern sich auch zwei völlig verschiedene Lautsignale. Und damit meine ich nicht nur Ultraschallgeräusche der geschwätzigen Fledermaus, sondern wirklich extrem leise Geräusche, für uns schwer oder nicht hörbar... Denn unsere Ohren sind halt nicht die besten...  

Bei sehr vielen Tierarten - vielleicht nicht grad unter Wasser mit Fischen - kann ich daher nur sagen, redet doch einfach natürlich mit ihnen, seid authentisch unter Beachtung des oben Gesagtem, denn nur so erweitern die Tiere ständig ihren Kommunikationsschatz und es entsteht eine echte Beziehung und gegenseitiges Verstehen im Laufe der Jahre,  auch in völlig ungewohnten Situationen.

 

Das Biosystem Körper kommuniziert niemals nicht und sendet immer, auch wenn wir es gar nicht wollen...

Der größte Teil dieser Kommunikationssignale erfolgt unbewusst, nur wirklich ein äußerst geringer Teil bewusst. 

   

Je besser Intuition (auch Bauchgefühl oder 6. Sinn) zum Thema "Gegenseitige Verständigung" entwickelt ist, umso besser eine gute Kommunikation. (Dieses ist keine Telepathie, sondern ein ganz natürlicher biologischer Vorgang!)

 

Intuition ist eine natürliche sensorische Grundfähigkeit eines jeden Lebewesens bereits von Geburt an. Der Fötus verfügt bereits über sehr viele Informationen aus der Außenwelt, noch bevor das Baby zur Welt kommt. Ungeborene Baby's kommunizieren bereits mit Müttern im Mutterleib. Vögel und Echsen oder Fische usw. im Endstadium unterhalten sich bereits im Ei mit Mutter und Geschwistern. Auch wenn die äußere Gestalt hilflos ist, so ist der Geist und die Fähigkeiten doch schon bereits mit Lernerfahrung versehen, wenn das Baby, der Welpe, das Fohlen oder Kalb zur Welt kommt.  Diese Fähigkeiten müssen dann im Laufe der Lebenszeit durch verschiedenste Lernerfahrungen entwickelt werden, sonst verkümmern sie. Eine gute Intuition, ein gutes Bauchgefühl, haben nicht alle Menschen, ein sehr ausgeprägtes sogar nur sehr wenige, der rationale Verstand siegt meist oder der uns beigebrachte  Glauben/Religion.  Ein guter Mix aus Herz (Intuition) und Verstand (Ergebnissen aus Erfahrungen) ist für eine gute Kommunikation hilfreich. Uns Menschen wird diese Empfindungsfähigkeit förmlich abtrainiert, da uns beigebracht wird, sich allein auf den Verstand zu besinnen (Wissenschaft) und sämtliche informationstechnischen Ausseneinflüssen. Besinnung auf sich selber bedingt durch Beruf und Familie, ein entspanntes Hineinhören in uns selber, eine fehlende Verbindung zur Natur bzw. das Verständnis dafür sind weitere sehr stark blockierende Einflüsse.

"Herz kämpft gegen Verstand. Auf wen soll man nur hören?"

Empathie und Neugier sind Grundvoraussetzungen dafür ist, diese Intuition gut zu nutzen.

                                 

Empathie, von Geburt an zwar angelegt, aber nicht aber als völlig ausgebildetes System, muss entwickelt, gefördert und gefestigt werden.

  

Empathie ermöglicht uns, Empfindungen und Gefühle eines anderen Individuums zu verstehen, sich mit einem anderen zu identifizieren und nachzuempfinden, was er empfindet - sei es Mensch oder Tier. Eine gute empathische Fähigkeit kann sich nur entwickeln, wenn man sehr gut in sich selbst hineinhören und sich einschätzen kann, um sich dann in den Gegenüber hineinversetzen zu können, dessen Signale und Zeichen richtig zu deuten. 

Ob man eine gute Intuition und Empathie für eine gelungene Kommunikation hat, sieht man letztlich ganz einfach und simpel am Ergebnis.

Eine gelungene Kommunikation bedeutet aber auch zu erkennen, aus welchen Gründen uns das Tier unseren Wünschen und Zielen vielleicht nicht folgen kann und darauf einzugehen: Haben wir wirklich die richtigen Signale gesendet? Ist es vielleicht krank? Überfordern wir es? Gibt es äußere störenden Einflüsse?  Kommunikation = Verständigung erfolgt niemals in nur eine Richtung, sondern immer ständig beidseitig!

 

 

Es herrscht leider der Irrglaube, dass Charakter festgelegt und unveränderbar ist. Charaktereigenschaften sind jedoch nicht von der Geburt her fixiert und unwiderruflich festgelegt. Diese Eigenschaften sind zwar angelegt, entwickeln sich jedoch mit laufender Entwicklung und fortschreitenden Alters. Kein Mensch, egal wo geboren, kein Tier, ist von Geburt an böse oder gut. 

Charakter ist tatsächlich jederzeit veränderbar. Persönliche Lebenskrisen, lebensbedrohende Umstände oder tiefgreifende Erkrankungen können den Charakter drastisch verändern. Charakter-Merkmale, die vorher eher untergeordnet waren, bekommen Aufschwung und brechen hervor.  

Charakter lässt sich auch ohne solche Krisen zu jedem späteren Zeitpunkt  bewusst verändern. Dieses bedarf jedoch einer geänderten Einstellung und  starken Willens. Der Spruch: "Ich bin eben so, daran kann ich nichts ändern!",  ist falsch. Wer sich selber oder das grundsätzliche Verhalten des Tieres positiv verändern will, der kann dieses auch - in jedem Alter.

Das Gehirn, die Empfindungen, Fähigkeiten und Charakter sind trainier- und beeinflussbar, wie ein Muskel - aber sicher nicht über Nacht und je nach bereits vorhandener "Muskelmassen". Voraussetzung beim Menschen, der eigene Wille. Voraussetzung bei Tieren, der eigene Wille - und diesen Tier-Willen kann man nicht erzwingen, wohl aber mit entsprechendem Verhalten gewinnen. 

Tieren können auch - entgegen landläufiger Meinung - selbstverständlich eigengesteuert ihre Instinkte kontrollieren, verfügen über Selbst- und Impulskontrolle. Diese Kontrolle kann bewusst und unbewusst erfolgen. Auch diese Kontrolle wird von ihnen durch Erziehung ihrer Tiereltern, Tiergeschwister und gemachten Erfahrungen und individuelle Intelligenzausprägung gelehrt. 

Ohne die Fähigkeit zur Selbstkontrolle wäre nämlich gar kein soziales friedliches Miteinander auch unter ihresgleichen möglich, bei keinem Lebewesen! Ein kontrolliertes strategisches Jagen, ob allein oder im Rudel (Wölfe, Löwen etc.), wäre ohne Selbstkontrolle unmöglich!

   

Diese Selbstkontrolle kann sich auch in der Natur tatsächlich bis bis auf ihre Beutetiere erstrecken. Auch Symbiosen ("gemeinsames Leben", bezeichnet die Interaktion zweier oder mehrerer unterschiedlicher Arten verbunden mit einem beidseitigem Vorteil) in der Natur mit Beutetieren sind allgegenwärtig. Alle Seiten ziehen aus dieser Partnerschaft ihren individuellen Vorteil.   

Auch wir leben mit den Tieren eigentlich in einer Symbiose, einer Allianz, einer Partnerschaft: Beide Arten haben einen Vorteil von gelegentlichen oder dauerhaften Kooperationen, sind allerdings nicht darauf angewiesen und könnten auch ohne die Symbiose alleine überleben.

Und so fügt sich dann alles zusammen und sind diese Verhaltensweisen unserer Tiere einfach erklärbar.  Alles verstanden? - ist doch ganz simpel ;).

Bitte dieses nicht einfach nachmachen, das geht schief!

    

 

Menschlichkeit fängt mit dem Schutz von Bedürftigen und Hinsehen/Helfen an, wird in der Kindheit erlernt und diese ist die Entstehung und Keimquelle allen Gutes unabhängig religiöser, weltpolitischer und weltwirtschaftlicher Ansichten. Menschlichkeit kann immer und jederzeit ohne Anstrengung ausgeübt werden, allein durch Änderung der eigenen Einstellung. 

 

Mein Ziel war und ist es immer, ein entspanntes vertrauensvolles Miteinander unter allen bei uns lebenden Tieren und uns sowie dadurch höchstmögliche Unkompliziertheit, Freiheit, gemeinsamer Spaß und Flexibilität für die ganze Hausgemeinschaft zu erreichen - Keine Dramen!

    

Vertrauen kann niemals erzwungen, sondern nur durch eine gute Verständigung und verlässliches vertrauengebendes berechenbares Verhalten gewonnen werden. Vertrauen muss gepflegt werden.

 

Natürlich entwickelt sich bei uns auch mal ein heftiger tierischer Streit! Diese resultierten jedoch bisher alle aus triebgesteuerten Gründen und tatsächlich nur unter den Rassen als solche: Katz zu Katz, Hund zu Hund, Kaninchen zu Kaninchen und werden schnell geschlichtet. 

 

 

Die Intuition ist ein göttliches Geschenk,

und der denkende Verstand ein treuer Diener.

Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben,

den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.

Albert Einstein

 

 

 

heart- Kennenlernen - Symbiosen - Allianzen - Liebe - Gemeinschaft heart

              

Ohne menschliche Unterstützer ist weitreichender Tierschutz  zum Scheitern verurteilt!

  

Jede Hilfe ist daher begrüßenswert!  heart

Die kleinen und großen Nachwuchs-Tierretter unseres Dorfes haben schon so viele Leben gerettet, dass ich Ihnen gerne eine Ehrenseite widmen möchte - Ihre Geschichten könnt ihr auf der Seite "Die tapferen kleinen Tierretter und ihre Geschichten" lesen. 

Mädels und Jungs, das macht ihr wirklich super!  heart

Man kann nie zuviel Gutes tun!

Lasst Euch Niemals von Niemanden entmutigen! 

  

Viele Tiere verdanken Eurer Aufmerksamkeit schon ihr Leben und großen Dank auch an die sehr geduldigen Eltern, die dieses unterstützen und ohne diese es nicht möglich wäre...! DANKE!

 

 heart

 

 

"Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein."

- Arthur Schopenhauer -

 

 

 

 heart  heart  heart Pro Tierheimhunde heartheartheart

Habt auch bitte ein Herz für die alten, manchmal nicht mehr gesunden Tiere aus dem Tierheim! Es lohnt sich, sie sind eine unglaubliche Bereicherung mit einer unglaublichen Seele und Dankbarkeit! Alte Tiere sind einfach bezaubernd und wunderbar. Man kann viel von ihnen lernen, da sie uns Menschen schon lange kennen. Sie sind sehr berührend! 

  

Tierheimhund Nando 11/2014 - Geliebter Opi!

Wir vermissen Dich noch heute. Die kurze Zeit war großartig!

Blind, taub, herzkrank, Athrose und mit vereiterten Zähnen und einfach nur wunderbar.

heart  heart  heart

  

Gesunde Wildtiere müssen gesetzlich wieder zurück in die Natur! Ausnahmen sind bei den zuständigen Behörden zu erfragen, da nicht alle Arten zurück dürfen.

"Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." 

"Veränderung wird nur hervorgerufen durch aktives Handeln, nicht durch Meditation oder Beten allein."  

  

    

„In demokratischen Ländern werden zwar gewöhnlich Menschenrechte geachtet, die Rechte der Tiere jedoch nur in den seltensten Fällen respektiert. Doch das Prinzip der wechselseitigen Abhängigkeit der Erscheinungen lehrt uns, dass wir mit allen Wesen gleichermaßen verbunden sind. Meist vergessen wir diesen Punkt aber und machen uns keine Gedanken über die Folgen, die negatives Verhalten unsererseits auf kurze oder lange Sicht auf unsere Lebensumstände haben wird. Die überhandnehmende Ausbeutung von Tieren und Natur wird zukünftig wahrscheinlich Auswirkungen auf unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln und unserer Gesundheit haben. Wenn wir darüber nur einen Moment nachdächten, würden wir mit Sicherheit ein System schaffen, das stattdessen auf Tier- und Umweltschutz setzt.“ (Dalai Lama / Tendzin Gyatsho, buddhistischer Mönch und Oberhaupt der Tibeter, *1935) 

 

Wumpi möchte zum Schluß, nach solch weisen Worten, auch noch etwas sagen.....

Ich war in einer spanischen Tötungsstation und habe es in letzter Sekunde geschafft, dem Tod von der Schippe zu hüpfen. Viele meiner Hundefreunde haben seit dem 16.1.2008 neue Familien gefunden, die meisten haben es jedoch leider nicht geschafft, andere warten noch pfotenringend - ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen Helfenden!!! Es wird oft diskutiert, ob es Sinn macht einen ausländischen Hund aufzunehmen oder nicht...

Unbestrittene Tatsache ist doch: Nur durch den unermüdlichen Einsatz von Tierschützern im Kleinen oder Großen wird auf viele Problematiken und Grausamkeiten überhaupt erst aufmerksam gemacht und nur dadurch erfolgen nach und nach Veränderungen!

Jeder noch so kleine Einsatz kann einem kleinen Lebewesen ein besseres Leben bescheren - wenn das allein nicht Grund genug ist!!! 

Natürlich würden generelle dauerhafte Kastrationsprogramme das Elend der Straßenhunde und -katzen eindämmen. Langfristig wäre das für alle Beteiligte kostengünstiger, entspannter im Zusammenleben und mit weniger Schaden behaftet - abgesehen davon, dass es humaner ist und unsägliches Tierleid verhindern würde...!  Ein lebenslanges Horden in Massenlagern kann und darf nicht die Lösung sein.

Wir sind wirklich kleine Sonnenscheine und bringen viel Glück in Euer Leben, helft uns!

Euer Wumpi

PS.: Mein eiteles Frauchen soll sich endlich mal ihr Alter eingestehen und ihre Brille aufsetzen, dann macht sie auch nicht soviele Schreibfehler, wau! Und sie soll auch endlich aufhören soviel zu schreiben und mit uns spazierengehen - sie hatte mehr Zeit, als sie nur Bilder postete und ein wenig dazuschrieb... WauWau und nochmals Wau!

 

Ich betrachte all die in Käfigen sitzenden Tiere im Tierheim ... die Wegwerf-Produkte der menschlichen Gesellschaft. Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung, Angst und Schrecken, Trauer und Verrat. Und ich war voller Zorn.

"Gott" sagte ich, "das ist schrecklich! Warum tust du nicht etwas?" 

Gott war einen Moment lang still und dann sprach er sanft:

"Ich habe doch etwas getan, ich habe Dich geschaffen."             

(Jim Willis)

 Seid bitte alle aufmerksam, schaut hin und helft einfach!

 

 

Eine gute Kommunikation,  Zuneigung, Vertrauen und nur wenige, aber klare Regeln sind die Basis für ein zufriedenes glückliches Zusammenleben mit unseren Tieren.

 

In diesem Sinne, viel Spaß beim Stöbern!

 

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Da es sich hier um eine reine private informative Homepage handelt und hier meine rein persönlichen Ansichten und Geschichten aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mitteile/schreibe, übernehme ich keinerlei Haftung bei Schäden oder Unfällen aller Art durch Nachahmen des hier Gezeigten und Geschriebenens oder eine Interpretation hieraus. Katrin Woker, 1.1.2009

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